Ordnung – Rhythmus – Ritual

Samstag
Der Morgen beginnt, wie er immer schon begonnen hat. Frühstück mit frischen Brötchen. Kindheitserinnerung. Anschließend putzen wir gemeinsam die Wohnung und räumen auf.
Ordnung

Eine Ordnung haben und wiederherstellen. Das ist gut, das kann in einem Chaos lebenswichtig sein und werden.
Ordnung – hört sich so bieder, streng an, aber das ist es gar nicht.
Ordnung – sich verordnen, einen Ort haben wo man sein kann und darf.
Wenn ich es so sehe, dann ist Ordnung nicht schlecht, sondern richtig gut. Dann tut Ordnung mir gut.

Ordnung – Rhythmus – Ritual.
Auch das hilft dem Leben eine Gestalt zu geben. Seinen eigenen Rhythmus finden und sich auf den Rhythmus meines Gegenübers einlassen, das kann spannend werden, aber auch schön.
Rhythmus hilft im Takt zu bleiben und nicht aus dem Takt zu kommen.

Ritual
Ein gutes Ritual haben, das gibt Sicherheit, wenn vieles durcheinander geraten ist.
Ein Ritual zuhaben um den Tag zu beginnen gibt wieder eine Ordnung, bei allem was aus dem Takt geraden ist, was sich anfühlt wie Chaos.
Ein Ritual zu haben um den Tag abzuschließen, dass hilft die Gedanken zu ordnen, wieder in den Takt zu kommen, seine Seele zur Ruhe kommen lassen.

Der Gott der Bibel ist ein Gott der Ordnung.
Ein Gott der den Rhythmus liebt, wie Tag und Nacht, Sommer und Winter, kommen und gehen.
Ein Gott der Rituale mag. So liebt er es seinem Volk Feste zum feiern zu geben, die sich jedes Jahr wiederholen.
Ein Gott der mich einlädt den Takt des Lebens zu spüren, zu leben und wenn es sein kann zu tanzen.

Samstag und ich lebe im Takt des Lebens, das gibt mir einen Rhythmus und eine Ordnung.

Samstag – es fühlt sich gut an.

Photo by Alisa Anton on Unsplash

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